Im Schatten der G7 – Neoliberale Politik und Widerstand in Griechenland
Am 14. und 15. April 2015 kommen in Lübeck die Außenminister der sieben stärksten Wirtschaftsnationen zusammen. Im Vordergrund steht dabei, wie diese Staaten gemeinsam ihre Macht sichern und ausbauen können. In der Konsequenz bedeutet das, die Expansions-Interessen der Konzerne, der mächtigsten Nationalstaaten und der Reichen durchzusetzen. Diese Interessen gehen im Wesentlichen zu Lasten der abhängig Beschäftigten und Deklassierten und gefährden die wirtschaftliche und soziale Existenz der Bevölkerung der schwächeren Länder existentiell. Beispielhaft dafür ist die Situation in Griechenland.
Griechenland ist aber auch ein Beispiel für das Aufbegehren gegen eine solche Politik: Demonstrationen und Streiks, Fabrikbesetzungen und Netzwerke der solidarischen Hilfe sind Antworten auf die Austeritätspolitik der EU. Die EU-Institutionen – mit der deutschen Bundesregierung an der Spitze – unternehmen gerade alles, um der frisch gewählten SYRIZA-Regierung weitere Maßnahmen aufzuzwingen, die das Elend der Bevölkerung verschärfen werden.
Ob in Griechenland oder Deutschland – die Programmatik der Regierungen der mächtigen Länder dieser Welt bedeutet, dass Arbeitnehmer_innenrechte immer weiter beschränkt werden, es zu einer massiven Umverteilung von unten nach oben und einem weiteren Auseinanderklaffen der sozialen Schere kommt. Wir haben die Wahl: Dabei zusehen oder etwas dagegen unternehmen.
Mit Sofia Kousiantza (SYRIZA) wollen wir über die Chancen und Perspektiven des Widerstands gegen die Politik der Mächtigen diskutieren. Im Anschluss und darauf aufbauend wird das Bündnis Stop G7 Lübeck die Proteste gegen das G7- Außenministertreffen in Lübeck vorstellen.
In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Bündnis "Stop G7-Lübeck"
Termindaten:
- 07.04.2015 17:00 · Centro Sociale, Sternstr. 2, Hamburg, Deutschland
Am 14. und 15. April 2015 kommen in Lübeck die Außenminister der sieben stärksten Wirtschaftsnationen zusammen. Im Vordergrund steht dabei, wie diese Staaten gemeinsam ihre Macht sichern und ausbauen können. In der Konsequenz bedeutet das, die Expansions-Interessen der Konzerne, der mächtigsten Nationalstaaten und der Reichen durchzusetzen. Diese Interessen gehen im Wesentlichen zu Lasten der abhängig Beschäftigten und Deklassierten und gefährden die wirtschaftliche und soziale Existenz der Bevölkerung der schwächeren Länder existentiell. Beispielhaft dafür ist die Situation in Griechenland.
Griechenland ist aber auch ein Beispiel für das Aufbegehren gegen eine solche Politik: Demonstrationen und Streiks, Fabrikbesetzungen und Netzwerke der solidarischen Hilfe sind Antworten auf die Austeritätspolitik der EU. Die EU-Institutionen – mit der deutschen Bundesregierung an der Spitze – unternehmen gerade alles, um der frisch gewählten SYRIZA-Regierung weitere Maßnahmen aufzuzwingen, die das Elend der Bevölkerung verschärfen werden.
Ob in Griechenland oder Deutschland – die Programmatik der Regierungen der mächtigen Länder dieser Welt bedeutet, dass Arbeitnehmer_innenrechte immer weiter beschränkt werden, es zu einer massiven Umverteilung von unten nach oben und einem weiteren Auseinanderklaffen der sozialen Schere kommt. Wir haben die Wahl: Dabei zusehen oder etwas dagegen unternehmen.
Mit Sofia Kousiantza (SYRIZA) wollen wir über die Chancen und Perspektiven des Widerstands gegen die Politik der Mächtigen diskutieren. Im Anschluss und darauf aufbauend wird das Bündnis Stop G7 Lübeck die Proteste gegen das G7- Außenministertreffen in Lübeck vorstellen.
In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und dem Bündnis "Stop G7-Lübeck"
Termindaten:
- 07.04.2015 17:00 · Centro Sociale, Sternstr. 2, Hamburg, Deutschland