Geden­ken an die Opfer des deut­schen Faschismus

Vor 78 Jah­ren in den Tagen und Näch­ten vom 7. bis 13. Novem­ber 1938 wur­den von den deut­schen Faschis­ten etwa 400 jüdi­sche Men­schen ermor­det oder in den Selbst­mord getrie­ben. Über 1.400 Syn­ago­gen, Bet­stu­ben und sons­tige Ver­samm­lungs­räume sowie tau­sende Geschäfte, Woh­nun­gen und jüdi­sche Fried­höfe wur­den zer­stört. In der Nacht vom 9. auf den 10. Novem­ber 1938, der soge­nann­ten Reichs­po­grom­nacht, erlebte der orga­ni­sierte Ter­ror gegen die jüdi­sche Bevöl­ke­rung bis dahin sei­nen Höhepunkt.

Wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wird es in Frei­burg eine Ver­an­stal­tung zum Geden­ken an die Opfer des deut­schen Faschis­mus geben . Auf­grund der Bau­maß­nah­men am Platz der alten Syn­agoge fin­det die Kund­ge­bung in die­sem Jahr bei der neuen Syn­agoge in der Nuss­baum­straße statt.

Termindaten:

  • 09.11.2015 16:30 · Synagoge in der Nussbaumstraße, Freiburg, Deutschland