System Change not Climate Change?! Können Postwachstum und Feminismus eine Zukunft nach der Kohle bieten?
Die Verbrennung von Kohle als fossilem Energieträger ist Teil und Antreiber des kapitalistischen Wirtschaftssystems, welches die Erde lediglich als Ressource für Wirtschaftswachstum betrachtet. Doch auf einem endlichen Planeten kann es kein unendliches Wachstum geben. Kampagnen wie Ende Gelände stellen sich dieser Ausbeutung der Erde entgegen. Doch was genau hat der Kohleabbau mit Kapitalismus zu tun? Wie kann ein Strukturwandel in den Kohleabbaugebieten aussehen, der nicht erneut auf ein ungebremstes Wirtschaftswachstum setzt? Was würde ein radikaler Wandel von Wirtschaftssystem und Lebensweise für die durch den Kapitalismus hervorgerufene Ausbeutung von Frauen und reproduktiver Arbeit bedeuten? Wie sieht also eine geschlechtergerechte Perspektive auf und in diesem Wandel aus?
Diese Fragen diskutieren wir mit:
- Dr. Matthias Schmelzer (Wirtschaftshistoriker)
- Prof. Dr. Christine Bauhardt (HU Berlin, Fachgebiet Gender und Globalisierung)
Eine Postwachstumsperspektive auf den Kohleabbau und den strukturellen Wandel in den Abbaugebieten wird zu Beginn kurz erläutert, darauf folgt die feministische Perspektive auf diesen Abbau und die Degrowth-Konzepte. Anschließend diskutieren die Teilnehmenden die Auswirkungen dieser beiden Perspektiven für den gesellschaftlichen Wandel.Um besser planen zu können, bitten wir nach Möglichkeit um eine kurze Anmeldung an cames@bildungswerk-boell.de (auch unter Alias möglich).
Eine Veranstaltung des Berliner Bündnisses für Ende Gelände! in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.Termindaten:
- 25.02.2016 18:00 · Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstr. 21, Berlin, Deutschland
Die Verbrennung von Kohle als fossilem Energieträger ist Teil und Antreiber des kapitalistischen Wirtschaftssystems, welches die Erde lediglich als Ressource für Wirtschaftswachstum betrachtet. Doch auf einem endlichen Planeten kann es kein unendliches Wachstum geben. Kampagnen wie Ende Gelände stellen sich dieser Ausbeutung der Erde entgegen. Doch was genau hat der Kohleabbau mit Kapitalismus zu tun? Wie kann ein Strukturwandel in den Kohleabbaugebieten aussehen, der nicht erneut auf ein ungebremstes Wirtschaftswachstum setzt? Was würde ein radikaler Wandel von Wirtschaftssystem und Lebensweise für die durch den Kapitalismus hervorgerufene Ausbeutung von Frauen und reproduktiver Arbeit bedeuten? Wie sieht also eine geschlechtergerechte Perspektive auf und in diesem Wandel aus?
Diese Fragen diskutieren wir mit:
- Dr. Matthias Schmelzer (Wirtschaftshistoriker)
- Prof. Dr. Christine Bauhardt (HU Berlin, Fachgebiet Gender und Globalisierung)
Um besser planen zu können, bitten wir nach Möglichkeit um eine kurze Anmeldung an cames@bildungswerk-boell.de (auch unter Alias möglich).
Eine Veranstaltung des Berliner Bündnisses für Ende Gelände! in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung. Realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.Termindaten:
- 25.02.2016 18:00 · Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Sebastianstr. 21, Berlin, Deutschland