Leipzig
Über Uns
Prisma (IL) ist eine politische Gruppe aus Leipzig. Seit Herbst 2012 organisieren sich in ihr Menschen mit unterschiedlichen politischen Hintergründen und Erfahrungen. Wir finden in dieser Gesellschaft läuft so einiges falsch, seien es Armut, Kriege, Ungleichheit zwischen Geschlechtern, rassistische Diskriminierung oder die Abschottungspoltik Europas. Wir sind der Meinung, dass gegen diese Phänomene nicht nur Reformen oder Umverteilungen helfen, sondern sich grundsätzlich an der kapitalistischen und patriarchalen Struktur der Gesellschaft etwas ändern muss. Deswegen sind wir radikale Linke. Um diese Veränderungen zu erreichen und uns nicht auf Wahlen, Parteien oder hierarchische Organisationen verlassen zu müssen, setzen wir auf unsere Fähigkeit zur Selbstorganisation: Anstatt auf einen fernen Tag der Revolution zu warten, wollen wir schon jetzt basisdemokratische Strukturen schaffen und uns in soziale Bewegungen, die um Verbesserungen im hier und jetzt kämpfen, einbringen. Dabei streben wir einen fairen und offenen Austausch mit anderen linken Strömungen an, denn wir hängen nicht an linken Dogmen sondern glauben, dass sich eine Überwindung dieser Gesellschat nur aus dem Zusammenspiel verschiedener emanzipatorischer Bewegungen ergibt. Weil sich eine solche Veränderung nicht lokal sondern perspektivisch nur weltweit denken lässt, organisieren wir uns in der Interventionistischen Linken.
Wie kann ich mitmachen?
c/o linXXnet Leipzig, 04277 Leipzig, DE
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Prisma (IL) ist eine politische Gruppe aus Leipzig. Seit Herbst 2012 organisieren sich in ihr Menschen mit unterschiedlichen politischen Hintergründen und Erfahrungen. Wir finden in dieser Gesellschaft läuft so einiges falsch, seien es Armut, Kriege, Ungleichheit zwischen Geschlechtern, rassistische Diskriminierung oder die Abschottungspoltik Europas. Wir sind der Meinung, dass gegen diese Phänomene nicht nur Reformen oder Umverteilungen helfen, sondern sich grundsätzlich an der kapitalistischen und patriarchalen Struktur der Gesellschaft etwas ändern muss. Deswegen sind wir radikale Linke. Um diese Veränderungen zu erreichen und uns nicht auf Wahlen, Parteien oder hierarchische Organisationen verlassen zu müssen, setzen wir auf unsere Fähigkeit zur Selbstorganisation: Anstatt auf einen fernen Tag der Revolution zu warten, wollen wir schon jetzt basisdemokratische Strukturen schaffen und uns in soziale Bewegungen, die um Verbesserungen im hier und jetzt kämpfen, einbringen. Dabei streben wir einen fairen und offenen Austausch mit anderen linken Strömungen an, denn wir hängen nicht an linken Dogmen sondern glauben, dass sich eine Überwindung dieser Gesellschat nur aus dem Zusammenspiel verschiedener emanzipatorischer Bewegungen ergibt. Weil sich eine solche Veränderung nicht lokal sondern perspektivisch nur weltweit denken lässt, organisieren wir uns in der Interventionistischen Linken.
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